Club-Renditen
2010: Die Clubrenditen des BBB INVESTMENTCLUBS im Vergleich mit der Entwicklung des DAX
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| Renditen 2010 | Jan | Feb | Mär | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| * Der BBB INVESTMENTCLUB investiert weltweit. Der DAX ist der in Deutschland am stärksten beachtete Aktienindex und wird daher als Vergleichsindikator herangezogen. | |||||||||||||
| BBB IC in % | -1,40 | ||||||||||||
| DAX * in % | -5,85 | ||||||||||||
Die Wertentwicklung/Rendite** des BBB INVESTMENTCLUBS seit seiner Gründung 1997
| Anteilspreis € | 1 Monat % | 2010 % ** | 1 Jahr % | 5 Jahre % | 13 Jahre % |
|---|---|---|---|---|---|
| ** Stand: 31.01.2010 | |||||
| 68,85 | -1,40 | -1,40 | +16,54 | -8,56 | +34,67 |
Rückblick auf das Jahr 2009 und ein Ausblick auf das Jahr 2010
Das Jahr 2009 brachte uns wieder eine heftige Achterbahnfahrt an den Finanzmärkten weltweit. Zunächst ging es an den Aktienmärkten, wie schon im Jahr 2008, steil bergab. Dann jedoch, ab März drehte sich das Blatt und die Märkte stiegen bis zum Jahresende recht stark und relativ konstant an. In dieser Entwicklung steckt einerseits viel Optimismus für die künftigen realen Entwicklungen, die sich erst noch zeigen müssen. Andererseits ist der Anstieg auch in der stark erhöhten Geldmenge zu begründen.
Wir zitieren hier einmal eine Aussage von Experten:
„Im Zuge eines vor dem Kollaps stehenden Banken- und Schuldgeldsystems senkten die Zentralbanken der meisten Nationen ihre Leitzinsen auf historische Tiefs, oft gar praktisch auf null Prozent. Beispielsweise den Ankauf von wertlosen Anleihen aus dem Immobiliensektor, wurden die Schulden der Banken sozialisiert, um das Ende des Giralgeldsystems zu verhindern. Beispielsweise verdoppelte die US-Notenbank ihre Bilanz innerhalb der letzten 15 Monate auf 2,19 Bio. US $. Die Staaten in aller Welt griffen solidarisch nicht nur bankrotten Unternehmen sondern auch Staaten unter die Arme und verteilten die Vermögen ganzer Nationen um. Durch Konjunkturprogramme wurden Milliarden an Steuergeldern ver(sch)wendet um Fehlentwicklungen in der Wirtschaft am Leben zu erhalten.
(+/-)
Diese Programme sowie die Ausweitung des Staatseinflusses in aller Welt sorgten dafür, dass die Staatsschulden explodierten! Da sich die gesamtwirtschaftliche Lage in den letzten beiden Jahren nicht verbessert, sondern verschlechtert hat, rechnen wir im Jahr 2010 mit einer Fortführung der Politik des billigen Geldes und einer weiteren Zunahme des staatlichen Einflusses in allen Lebensbereichen.
So will der Bund in 2010 mit 343 Mrd. Euro so viel Geld am Kapitalmarkt leihen, wie noch nie zuvor und die neue Bundesregierung plant eine neue Rekordverschuldung. (Unsere Anmerkung: Die Gesamtverschuldung Deutschlands beträgt derzeit ca. 1,7 Billionen Euro, das entspricht schon ca. 80 % des Bruttoinlandsprodukts, inclusive Pensionsverpflichtungen aber jedoch ca. 7,8 Billionen! Die Maastrichtkriterien, die für die Euro-Einführung galten, lassen aber maximal 60 % zu! Die Verschuldung der USA beträgt ca.13 Billionen. Die Verschuldung Japans beträgt ca. 220 % des BIP!)
Keine grundlegende Ursache der Wirtschaftskrise wurde bisher tatsächlich beseitigt. Für die Edelmetalle als Staats- und Inflationsschutz bedeutet das goldene Zeiten. Wir können auch im neuen Jahr mit weiteren nominalen Preisanstiegen bei den Edelmetallen auf Grund immer schwächerer Währungen, sowie mit realen Preisanstiegen durch die weiter zunehmende Nachfrage am Markt rechnen. Da das reale Goldpreishoch von 1980 in heutiger Kaufkraft nach offiziellen Inflationszahlen bei 2.400 USD liegt und nach inoffiziellen Inflationszahlen bei ca. 7.000 USD hat der Goldpreis noch einen weiten Weg zurückzulegen, bevor er auch real neue Hochs erreichen wird.”
Dies stellt eine persönliche Meinung dar. Aber wir finden die Argumentation sehr schlüssig. Man muss einfach wissen: Die Notenbanken erschaffen Geld buchstäblich aus dem Nichts. Und dies bedeutet nichts anderes als Schulden. Können wir das jemals zurückzahlen? Machen Sie sich eigene Gedanken, wie realistisch das ist!
• Marktdaten
Der Dax fiel von einem noch im Januar erreichten Hoch von 5.000 Punkten bis auf ca. 3.800 zurück. Mit dem Ende des Jahres wurde jedoch die psychologisch wichtige Marke von 6.000 Punkten (Jahresplus ca. 25 %) wieder erklommen. Der Dow Jones ging von 9.000 auf unter 7.000 zurück, bevor er Ende 2009 mit ca. 10.500 (Jahresplus ca. 19 %) ebenfalls eine runde Marke hinter sich ließ. Der japanische Nikkei entwickelte sich im letzten Jahr auch punktemäßig sehr ähnlich. Auffällig ist wahrlich das Erreichen von runden und psychologisch wichtigen Marken (ein Schelm, der Böses dabei denkt!).
Der Euro fiel gegenüber dem US$ zunächst von 1,40 auf 1,25, um anschließend bis auf über 1,50 zu steigen, letzter Stand ca. 1,45. Der Rohölpreis hat sich von ca. 40 $ auf ca. 80 $ glatt verdoppelt. Als Folge des wachsenden Staatseinflusses und der Angst vor Inflation konnten sich die Edelmetalle sehr positiv entwickeln. Gold stieg auf einen Höchstpreis von 1.225 $ für die Feinunze, um im Dezember dann eine stärkere Konsolidierung auf derzeit ca. 1.100 $ hinzulegen, es blieb ein Jahresplus von 25 %. Silber stieg nach dem Absturz im Vorjahr um ca. 60 % auf derzeit ca. 17,50 $.
Die Zinsen haben sich nicht dramatisch verändert, sehr wohl jedoch die Zinsspanne bei den Banken! Während die Sparer mit absoluten Magerzinsen abgespeist werden (Tagesgeld oft deutlich unter 1 %), wird im Darlehensbereich kräftig abgesahnt (Kontoüberziehungen über dem Kreditrahmen teilweise bis zu 18 %!!). So etwas kann man dann durchaus auch mal als Wucher bezeichnen. Aber schließlich müssen sich die „armen” Banken ihre verzockten Milliarden bei der Kundschaft wieder holen. Die Tatsache, dass wir viele Banken bereits mit unseren Steuergeldern gerettet haben, lassen wir einfach mal ohne weiteren Kommentar so stehen.
• Entwicklung BBB INVESTMENTCLUB
Die kräftige Erholung der Aktienmärkte hat uns etwas verwundert. Diese hatten wir in diesem Ausmaß nicht erwartet. Daher waren wir aufgrund unserer Sicht (siehe nächstes Kapitel) das ganze Jahr im Aktienbereich eher unterinvestiert. Dafür haben wir, wie schon öfters dargelegt, starken Fokus auf die Edelmetalle als Absicherung gelegt. Und dies hat sich in 2009 auch wirklich bezahlt gemacht. Vor allem im zweiten Halbjahr konnten wir fast jeden Monat ein Plus ausweisen!
Das Jahresergebnis von ca. Plus 30 % (und damit sogar mehr als die Aktienmärkte) gab uns also dennoch recht. Wir freuen uns daher auch, Ihnen ein so positives Ergebnis präsentieren zu können.
• Ausblick
Nach wie vor sahen und sehen wir große Probleme, die nicht gelöst sind. In den Zeitungen hört sich das jedoch oft anders an. Wie sehen Sie das persönlich? Wie ist die Auftragslage bei Ihrem Arbeitgeber? Haben Sie Angst vor einem evtl. Arbeitsplatzverlust? Was glauben Sie, wer die vielen neuen Autos nach Auslauf der Abwrackprämie kaufen soll (Experten prognostizieren ein Minus in den Verkaufszahlen von rund 50 %!)? Und was denken Sie, was uns die explosionsartig angestiegenen Staatsschulden bringen werden?
Unser Finanzsystem wurde noch einmal gerettet und damit im Moment das Schlimmste verhindert. Aber was hat das für Folgen? Entsteht die nächste Blase?
Was ist mit den Krisenländern wie z.B. Griechenland? Diese haben sich mit gefälschten Zahlen den Beitritt in die EU erschlichen. Nun beträgt die Neuverschuldung dort rund 12 % des BIP, die europäischen Kriterien lassen aber nur 3 % zu (was derzeit wohl kaum ein Staat einhalten kann). Sollen/müssen/dürfen die anderen Staaten nun helfen? Eigentlich dürfen sie nicht, was passiert aber dann? Ist Griechenland dann pleite? Welche Auswirkungen hat dies auf den Euro? Also wird man doch helfen müssen. Aber mit welchem Geld? Und so wird die Staatsverschuldung auch in den anderen Ländern weiter ansteigen müssen.
Solange die Geldschwemme durch die Notenbanken weitergeht, haben vermutlich auch die Aktien noch Potential nach oben, aber die Luft wird zunehmend dünn, wenn nicht tatsächlich die Wirtschaftskraft wieder deutlich ansteigt. Selektiv bleiben wir daher auch investiert, bevorzugen jedoch eher den Rohstoffbereich. Wir werden weiterhin die Entwicklungen genauestens beobachten.
Nach wie vor reelle und bessere Chancen, unseren Anteilspreis und damit Ihr Vermögen weiter zu steigern sehen wir in den Edelmetallen!
Natürlich wird auch dies keine Einbahnstraße sein, Rückschläge gab es bereits zum Jahresende und wird es auch in der kommenden Zeit geben. Aber das Potenzial ist nach wie vor groß genug!
„Gemeinsam sind wir besser”, so haben wir bereits harte Zeiten miteinander gemeistert. Und so wird es auch in Zukunft sein. Diesbezüglich sind wir optimistisch! Wenn Sie Wünsche und Fragen haben: wir haben stets ein offenes Ohr für Sie! Kommen Sie auf uns zu.
Wir wünschen Ihnen ein gesundes und glückliches 2010! Wünschen Sie uns wiederum ein gutes Händchen für die richtigen Anlageentscheidungen, damit wir auch in einem Jahr wieder positiv berichten können.
In diesem Sinne grüßen wir Sie ganz herzlich
Ihr BBB INVESTMENTCLUB
Schramberg, 03.Januar 2010
Rückblick auf das 3. Quartal 2009
Noch im Juni sah es so aus, als hätten die Aktienmärkte bereits eine Trendwende gemacht und wären nun auf dem Weg Richtung „Süden”. Aber es kam mal wieder ganz anders. Meldungen aus der Wirtschaft, die teilweise nicht so dramatisch wie angenommen ausfielen sowie unseres Erachtens vor allem die Liquidität (die Notenbanken haben ja den Geldmarkt massiv mit Geld überschwemmt und dieses Geld sucht nun eine Anlage) trieb die Märkte weiter nach oben. Da viele den Aufschwung verpasst hatten, sprangen Sie auch noch auf den fahrenden Zug auf und beschleunigten so die Fahrt. In unseren Augen sind die teilweise besser als erwartet ausgefallenen Unternehmensberichte aber vor allem darauf zurück zu führen, dass massive Einsparungen zum Tragen kamen. Doch diese können nicht auf Dauer fortgeführt werden. Irgendwann muss auch der Absatz von Waren wieder deutlich steigen, damit die Verluste geringer werden oder gar ein Gewinn erzielt werden kann. Hier gibt es zwar Hoffnungsschimmer, aber noch keine tatsächliche und nachhaltige Wende. (+/-)
Der DAX konnte in einem weiteren Anlauf die Marke von 5.000 Punkten knacken und stieg daraufhin weiter bis auf über 5.600 Punkte. Der Dow-Jones nähert sich bereits wieder der 10.000-Punkte-Marke. Der japanische Nikkei kämpft derzeit mit der gleichen Marke. Insgesamt legten die Märkte ca. 15 % im letzten Quartal zu und liegen auch seit Jahresbeginn nun im Plus. Der US-Dollar ist nach wie vor schwach und verlor ca. 5 %. Die Edelmetalle zogen deutlich an. Gold scheint die 1.000-er Marke nun nachhaltig überschritten zu haben und auch Silber stieg kräftig an. Der Ölpreis pendelt um 70 $.
• Entwicklung BBB INVESTMENTCLUB
Dank der guten Entwicklung der Edelmetalle können auch wir gute Ergebnisse vorweisen, obwohl unser Aktienanteil noch unterproportional gewichtet ist. Im Juli konnten wir 1,5 %, im August 1 % und im September 4,35 % zulegen. Macht summa summarum imletzten Quartal knapp 7 % oder ein Gewinn in 2009 von 20,52 %. Damit sind wir ganz zufrieden.
• Ausblick
Wir glauben, dass die Aktienmärkte zwar durchaus noch etwas steigen können, doch wird die Luft zunehmend dünner. Nun muss sich erst zeigen, dass die Realwirtschaft tatsächlich so gut läuft, wie es die Kurse zeigen. Da sind wir noch skeptisch. Die Aktienmärkte sollten deshalb durchaus mal wieder eine größere Korrekturphase durchleben.
Immer wieder hört man auch von der kommenden Inflationsphase. Und daher fühlen wir uns mit unserem hohen Anteil an Edelmetallen und Sachwerten recht wohl. Der Goldpreis hat soeben eine wichtige Marke gebrochen und dürfte daher nochmals deutlicher anziehen. Also gute Aussichten für einen steigenden Anteilspreis.
Mit den besten Grüßen verbleiben wir
Ihr BBB INVESTMENTCLUB
Schramberg, 06. Oktober 2009
Rückblick auf das 2. Quartal 2009
Die Märkte haben das 2. Quartal deutlich positiv beendet. So stieg der Dax wieder auf 4900 (zwischenzeitlich sogar schon bis ca. 5.150), so dass auf Halbjahressicht das Börsenbarometer ein Plus von 3,8 % aufweist. Ähnlich die meisten anderen Indices, jeweils als Halbjahresergebnis: Euro-Stoxx + 2,1 %, Dow Jones: + 0,5 %, Nikkei sogar + 11,8 % (in EUR jedoch nur + 4,9 %).
Der Ölpreis hat sich seit seinem Tiefststand bei ca. 35 $ inzwischen mit ca. 70 $ bereits wieder verdoppelt! Verrückterweise feiert derzeit der Markt steigende Preise in Erwartung anziehender Wirtschaft. Dass ein steigender Preis aber schon wieder kontraproduktiv für eine Wirtschaftserholung ist, wird derzeit einfach ignoriert.
Die Zinsen haben zunächst recht deutlich angezogen, um sich in den letzten Wochen wieder etwas zurückzubilden.
(+/-)
Gold stieg wiederum bis fast 1.000 $/Unze, fiel aber aktuell auch wieder auf ca. 930 $ zurück. Beim Silber waren die Schwankungen noch größer, nach einem fulminanten Aufwärtstrend haben die Kurse aktuell wieder stärker konsolidiert.
• Entwicklung BBB INVESTMENTCLUB
Der April endete mit – 1,96 %, der Mai hingegen war mit einem Plus von 9,78 % extrem gut und war wohl etwas zuviel des Guten, weshalb der Juni nochmals eine Konsolidierung mit – 5,83 % brachte. Hier war vor allem der stark schwankende Silberpreis verantwortlich.
Wir können also ein Quartalsergebnis von + 1,35 % und ein Halbjahresergebnis von + 12,67% ausweisen und damit die Märkte (siehe oben) und viele unserer Mitbewerber deutlich schlagen.
• Weiterer Ausblick
Nach dem starken Anstieg bei den Aktien im 2. Quartal erwarten wir in näherer Zukunft hier eher leichtere Kurse. Es wird sicher die ein oder andere Meldung geben, die Hoffnung auf eine Wende in der Wirtschaftskrise aufkommen lässt. Dennoch glauben wir nicht, dass wir schon „über den Berg” sind. Es werden noch viele negative Nachrichten auf uns warten. Die Schuldenkrise wird uns weiter verfolgen und sich sicher noch weiter verschärfen. „Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste”, deshalb bleiben wir unseren Sachwerten treu. Nachdem wir in der letzten Hochphase gut gelaufene Positionen etwas abgebaut haben, gibt uns dies wieder Spielraum, künftig zu tieferen Kursen die ein oder andere Chance zu nutzen.
Mit einem „gemeinsam sind wir stark” wollen wir Ihnen einen wohlverdienten Urlaub und gute Erholung wünschen!
Ihr Team des BBB INVESTMENTCLUB
Schramberg, 04. Juli 2009
Rückblick auf das 1. Quartal 2009
Das Jahr 2009 begann, wie schon das Jahr 2008 gelaufen war. Mit massiven Verlusten an den Aktienmärkten. So rauschte beispielsweise der DAX nach einem Anstieg von ca. 4.800 auf 5.000 bis auf 3.600 (- 25 %) herunter, um sich anschließend wieder auf 4.200 zu erholen. Zuletzt ging es aber wieder deutlich nach unten.
Auch die anderen weltweiten Indices gingen wieder auf Tauchstation (EuroStoxx von ca. 2500 auf 1765 = - 30 %, Dow Jones von 8.500 auf bis zu 6.500 = -25 %, japanischer Nikkei von 8.800 auf bis zu 7.000 = - 20 %). Nur Mitte März war ein Anstieg zu erleben, der auf der Erwartung gründete, dass der Staat überall einspringt, wo Not am Mann ist und das Karussell wieder zum laufen bringt.
(+/-)
Die Billionen-Stützungs-Maßnahmen wurden zunächst positiv aufgenommen. Man sah schon das Ende der Bankenkrise, nachdem den Banken die Schrottpapiere abgekauft werden sollen. Danach besann man sich wieder und sah die Kehrseite der Medaille.
Der amerikanische Dow Jones ist inzwischen auf dem tiefsten Stand seit 1997 angekommen, der Tiefstkurs des größten Autobauers der Welt, General Motors, hat den tiefsten Kurs seit 1938 erreicht! Hier, sowie bei Ford und Chrysler wird sich in den nächsten Wochen und Monaten entscheiden, ob das Unternehmen überlebensfähig ist. Zweifel sind angebracht nach Verlusten von 82 Mrd. $ seit 2005. Der EuroStoxx hat ein 13-Jahres-Tief erlebt, der Nikkei gar ein 26-Jahres-Tief.
• Entwicklung BBB INVESTMENTCLUB
Nach den obigen Horrorzahlen erwarten Sie natürlich auch beim BBB INVESTMENTCLUB wieder einen herben Verlust. Aber da müssen wir Sie „enttäuschen”! Allein im Januar, als die Aktienmärkte rund 10 % verloren, haben wir ein Plus von beinahe 10 % erzielt. Auch im Februar konnten wir entgegen der Marktentwicklung um über 3 % zulegen! Im März war das Ergebnis dann aufgrund des auch etwas zurückgekommenen Goldpreises, der zwischenzeitlich wieder bei 1.000 $/Feinunze stand, mit -1,85 % leicht rückläufig. Endlich aber hat sich das Konzept, auf Sachwerte wie Gold und Silber zu setzen, bewährt!
Der Quartalsgewinn in Höhe von 11,17 % tut mal wieder richtig gut (und das bei dem Verlust der Aktienmärkte!)
• Weiterer Ausblick
Nachdem klar ist, dass das weltweite Schuldenproblem mit weiteren neuen Schulden gelöst werden soll, aber unklar ist, ob das noch einmal die Wende bringen kann, steht für uns fest: wir werden an den Sachwerten festhalten! Wir lassen uns nicht durch die künftige Inflationierung weiter unseres Papiergeldes berauben.
Denken Sie mal darüber nach und überlegen Sie, ob nicht Ihre ein oder andere heute vermeintlich sichere Geldanlage bei Ihrer Bank oder in vermeintlich sicheren Staatsanleihen und Rentenpapieren/-fonds nicht sicherer bei uns in unseren Sachwerten angelegt wäre!
Schramberg, 04. April 2009
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